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Donnerstag, 28. November 2013

Ehe eines Computerfreaks

Copyright (c) 2013 Friedrich Nölle und dessen Lizenzgeber. Alle Rechte vorbehalten.
Letztes Jahr hat ein Freund ein Update von FREUNDIN 1.0 auf EHEFRAU 1.0 gemacht. Er stellte dabei fest, dass diese Applikation extrem viel Memory verbraucht und nur sehr wenig Systemressourcen übrig lässt und so die Performance beeinträchtigt.

Nun fand er überdies noch heraus, dass diese Applikation zusätzliche "child"-Prozesse aufruft, was natürlich noch mehr der ohnehin raren Systemressourcen beansprucht. Keines dieser Phänomene wurde in der Produktbeschreibung oder der Anwenderdokumentation erwähnt, wenn er auch bereits von anderen Anwendern darauf hingewiesen wurde, dass diese Konsequenzen aufgrund der Natur der Applikation zu erwarten waren. Eine Hotline oder eine qualifizierte Usergroup wird ebenfalls nicht angeboten. Ebenfalls ist darauf zu achten, dass man, wenn man sich denn unbedingt auf das Experiment einer Installation einlassen will, eine Originalversion und nicht eine der häufig angebotenen Refurbished Versions erhält.

Mittwoch, 20. November 2013

Wer jagt wie Elefanten?

Ein kleiner Exkurs über typische Elefanten-Jagdmethoden verschiedener Informatiker
  • Informatiker jagen Elefanten, indem sie Algorithmus A ausführen:
      
      begin {  
     Gehe nach Afrika
     Beginne am Kap der guten Hoffnung
     Durchkreuze Afrika von Süden nach Norden bidirektional
       in Ost-West-Richtung
     Für jedes Durchkreuzen tue {
      Fange jedes Tier, das Du siehst
      Vergleiche jedes gefangene Tier mit einem als 
        Elefant bekannten Tier
      halte an bei Übereinstimmung
     }
      }
    

Samstag, 9. November 2013

A Must/Gift for Christmas

Wissenschaft mit Nachbrenner. Unter dem Titel "How Do You Light A Fart" oder "Wie man einen Furz anzündet" hat Bobby Mercer 151 wichtige Dinge zusammengestellt, die jedermann über Wissenschaft wissen sollte. Ein Spaß und sicherlich ein politisch unkorrektes Geschenk zu Weihnachten, aber witzig ist es schon! Kleiner Wermuthstropfen: Das Werk ist zwar nur in Englisch verfügbar, aber erfreulicherweise dennoch leicht zu verstehen - wenn man aus dem Wissenschaftsbetrieb kommt allemal

Samstag, 2. November 2013

D.E. Knuth über Programmiersprachen

Portraitfoto
Donald E. Knuth
Das Wichtigste an einer Programmiersprache ist ihr Name. Ohne einen guten Namen wird eine Sprache keinen Erfolg haben. Ich habe neulich einen sehr guten Namen erfunden und suche jetzt nach einer passenden Sprache.

-- D. E. Knuth, 1967

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Google: Das kommt davon ....

.... wenn man
  • jeden Post auch des letzten unter cerebraler Dystrophie leidenden Bloggers im Web mitliest, 
  • jedes Telefonat, auch das von Tante Hilde mit ihrem Frisör, abhört, 
  • auch die leere Mail des einsamen Legasthenikers klassifiziert,
  • einfach alles speichert, protokolliert und auswertet
und dann den eigenen Ergebnissen vertraut:

Screenshot

Dienstag, 15. Oktober 2013

Rotkäppchen - die Informatikerversion


4 Briefmarken aus der Rotkäppchen-Serie der Deutschen Bundespost
Es war einmal ein kleines, süßes Mädchen, das immer ein Käppchen aus rotem Samt trug. Aufgrund dieses Attributes erhielt es ein Assign unter dem symbolischen Namen Rotkäppchen".

Eines Tages sprach die Mutter: "Rotkäppchen, die Gesundheit deiner Großmutter hat einen Interrupt bekommen. Wir müssen ein Pflege-Programm entwickeln und zur Großmutter bringen, um das Problem zu lösen. Verirre dich jedoch nicht im Wald der alten Sprachen, sondern gehe nur strukturierte Wege. Nutze dabei immer eine Hochsprache der 4.Generation, dann geht es der Großmutter schnell wieder gut. Und achte darauf, dass dein Pflege-Programm transaktionsorientiert ist, damit es die Großmutter nicht noch mehr belastet.